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Am Donnerstag, den 1. Oktober 2026, fand im Historischen Spiegelsaal der Kolping Akademie die Premiere des 1. Ingolstädter Stiftungstages statt. Unter dem Motto „IN Zukunft stiften“ widmete sich die öffentliche Veranstaltung einer hochaktuellen Frage: „Stiftungen als zivilgesellschaftliche Akteure in der finanzschwachen Kommune – Wie kann ein neues Kraftfeld für die Stadt entstehen?“
Eröffnet wurde der Stiftungstag durch den städtischen Stiftungsreferenten Dirk Müller. Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Michael Kern folgte der thematische Höhepunkt: ein Fachvortrag des bekannten Experten und Keynote-Speakers Dr. Rupert Graf Strachwitz.
Hochkarätig besetzte Podiumsrunde
Im Anschluss an den Vortrag diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis über die Zukunft des Stiftungswesens in der Region. Die Diskussionsrunde wurde vom städtischen Bildungsreferenten Marc Grandmontagne moderiert. Auf dem Podium nahmen Platz: der Keynote-Speaker Dr. Rupert Graf Strachwitz, Prof. Dr. André Habisch von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Dr. Matthias Rossmann von der Audi Stiftung für Umwelt, Antje Hahmann und Gerhard Necker von der HIJK-Stiftung.
„Marktplatz der Stiftungen“ lädt zum Austausch ein
Parallel zur Veranstaltung bot der „Marktplatz der Stiftungen“ Einblicke in die vielfältige Stiftungsarbeit vor Ort. Insgesamt zehn Organisationen präsentierten dort ihre Projekte und standen für persönliche Gespräche zur Verfügung: Audi Stiftung für Umwelt, Bürgerstiftung, Exzellenzstiftung Ingolstädter Wissenschaft Ignaz Kögler, Heilig-Geist-Spital-Stiftung, HIJK-Stiftung, Kolping-Stiftung, Stiftung für Konkrete Kunst und Design, meistro-Stiftung, Waisenhaus-Stiftung, Wessely-Stiftung.
Die gut besuchte Veranstaltung bot Bürgerinnen, Bürgern und Medienvertretern eine hervorragende Plattform zur Vernetzung und setzte wichtige Impulse für die Zukunft der Ingolstädter Stadtgesellschaft.
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